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Deutsche Naturschutzring

Der Deutsche Naturschutzring (DNR) ist der Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland. Im Jahr 1950 von 15 Verbänden gegründet, gehören ihm heute 96 Mitgliedsverbände an.

Angesichts der wachsenden Umweltprobleme und der vielfältigen Nutzungsansprüche an Natur und Landschaft braucht der Natur- und Umweltschutz mehr denn je eine starke Lobby. Der DNR ist diese Lobby. Er greift national und international wichtige Themen auf und koordiniert die Aktivitäten seiner Mitgliedsverbände.

Weil Umweltpolitik vor allem in Brüssel entschieden wird und viele Umweltprobleme nur international zu lösen sind, haben die Aufgaben auf EU-Ebene und über die Grenzen hinaus für den DNR große Bedeutung

www.dnr.de

GLOBAL 2000

Die Kernkompetenz des Instituts liegt in der Umweltforschung.

Die bevorzugten Themen in den letzten Jahren waren Forschungen in den Bereichen Pestizide, Gentechnik, die Themen Energie und Anti-Atom sowie die Beschäftigung mit alternativen Ressourcen, die sogenannten NaWaRo (nachwachsende Rohstoffe).

Bei diesen Themen erstellt das Umweltforschungsinstitut notwendige Studien, um die Argumente für die Umweltschutzarbeit zu sammeln und für die interessierte Öffentlichkeit, die Konsumenten, aber auch für Jugendliche in Schulen aufzubereiten.

www.global2000.at

iplantatree.org

Es ist unser Ziel eine globale Aktion gegen den Klimawandel anzustoßen und diese messbar für alle Beteiligten zu machen. Es sollte so einfach und so unbürokratisch wie möglich sein.
Wir haben uns gefragt, was jeder Einzelne außer den unzähligen kleinen Dingen, wie Energie sparen, schneller duschen, weniger Auto fahren und weniger fliegen tun kann. Was wäre, wenn jeder Mensch auf der Welt einen Baum pflanzen würde. Und das jedes Jahr. Hätte das einen Einfluss auf das Klima?
Nachdem wir uns mit der Thematik auseinandergesetzt hatten, haben wir erkannt, dass dies ein kleiner aber wichtiger Teil der Lösung sein kann.

1 Tonne CO2 entspricht 0,27 Tonnen Kohlenstoff. Eine Tonne Kohlenstoff entspricht wiederum 3,7 Tonnen CO2;
1 m³ Holz enthält in Abhängigkeit von Holzfeuchte und Holzart ca. 0,25 Tonnen Kohlenstoff, d.h. es werden ca. 0,925 t CO2 gebunden.
Es ist erwiesen, dass Wald bei einer nachhaltigen Nutzung eine starke CO2 Senke darstellt, da das im Holz gebundene CO2 bei der Verwendung am Bau (Dachstühle, komplette Holzhäuser, etc) langfristig, ja sogar über Jahrhunderte gespeichert wird.
Wenn Baustoffe aus Beton, Ziegelsteinen oder Stahl durch Holz ersetzt werden, kann pro m3 Holz 1.1 Tonne CO2 eingespart werden. (Die nachträgliche energetische Nutzung von Rest- und Altholz ist enthalten)
Wenn fossile Energie durch Energieholz ersetzt wird, kann pro m³ Holz 0.6 Tonnen CO2 eingespart werden.

Unser wichtigstes Ziel: Bäume zu pflanzen. Wenig Verwaltungskosten, keine langwierigen Genehmigungsverfahren – einfach und direkt. Wir konzentrieren uns auf dieses eine Thema. Ein schlanker Ansatz gekoppelt mit der Hoffnung auf viele Mitdenker und Unterstützer...

Noch etwas: Uns geht es nicht um CO2 Neutralisierung Deines Geländewagens. "Pflanz Bäume und mach weiter wie bisher" ist nicht unser Ansatz.
Fahr Fahrrad statt Auto. Dreh die Heizung runter, statt die Temperatur im Winter über das offene Fenster zu regeln. Es reicht auch mal 2 min Dusche statt immer den ganzen Heisswasserspeicher leer laufen zu lassen, bis das ganze Badezimmer im Nebel versinkt. usw.

www.iplantatree.org

Pro Wildlife

1999 gründeten Biologen, Tierärzte und Naturschutz-Interessierte die Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife. Unser gemeinsames Ziel:

weltweit den Schutz von Wildtieren und ihrer Lebensräume zu verbessern.

Bei Bevölkerung, Politikern und Unternehmen wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur erreichen. Unser Ansatz: Wir retten Wildtiere in Not, sichern Schutzgebiete und sensibilisieren die Bevölkerung vor Ort für den Schutz von Wildtieren.

Mit politischer Arbeit nehmen wir Einfluss auf Gesetze und Entscheidungen, damit das Plündern der Natur eingedämmt wird. Wir zeigen Misstände auf und informieren Medien, Verbraucher und Politiker über aktuelle Entwicklungen im Wildtier- und Naturschutz. Unser Team ist effizient und gut vernetzt, so dass wir schnell und ohne interne Reibungsverluste agieren und auf aktuelle Entwicklungen reagieren können.

www.prowildlife.de

Rettet den Regenwald - Protestaktionen

Beteiligen Sie sich an unseren Protestmails

www.regenwald.org/aktion

Robinwood

Im Jahr 1982 schloss sich ein Dutzend UmweltschützerInnen zusammen, weil sie dem lautlosen Sterben der Wälder nicht länger tatenlos zusehen wollten. Sie nannten sich – inspiriert vom legendären Robin Hood – ROBIN WOOD und zogen aus, um als "Rächer der Entlaubten" gewaltfrei in Aktion zu treten. So manchen Schornstein haben die Umweltkletterer besetzt, um politisch für den Erhalt der Wälder zu streiten. Auch heute noch sind kreative und oft spektakuläre Aktionen das Markenzeichen von ROBIN WOOD.

www.robinwood.de

Seashepherd

Sea Shepherds Mission

Die 1977 gegründete Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale gemeinnützige Organisation zum Schutz der maritimen Tierwelt. Unsere Mission ist es, die Zerstörung der Lebensräume und das Abschlachten der Tiere in den Weltmeeren zu beenden, um die Ökosysteme und Spezies nachhaltig zu schützen und zu erhalten.

Sea Shepherd bedient sich innovativer Taktiken, um zu ermitteln, zu dokumentieren und wenn nötig gegen illegale Aktivitäten auf hoher See einzuschreiten. Durch den Schutz der Artenvielfalt in den Weltmeeren arbeitet Sea Shepherd daran, das Überleben unseres empfindlich ausgewogenen Ökosystems im Ozean für zukünftige Generation sicherzustellen.

www.seashepherd.de

Umweltinstitut München e.V.

Das Umweltinstitut München ist ein unabhängiger Verein, der sich gegen Atomkraft, für gentechnikfreies Essen, für eine nachhaltige Energiewende und für den ökologischen Landbau einsetzt.

Gegründet wurde das Umweltinstitut im Jahr 1986, unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.

Engagierte BürgerInnen und WissenschaftlerInnen waren entsetzt von der verantwortungslosen Informationspolitik der deutschen und vor allem der bayerischen Behörden. Sie gründeten einen Verein, um unabhängige eigene Messungen durchzuführen, Handlungsempfehlungen zu geben und Aufklärungsarbeit zu leisten.

Das Umweltinstitut München betrachtet Umweltschutz unter dem Gesichtspunkt der globalen Gerechtigkeit, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit.

Wir verwirklichen unsere Ziele durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und nehmen Einfluss auf die Entscheidungen der Politik. Spender und mehr als 2300 regelmäßige Förderer garantieren unsere unabhängige Arbeit.

www.umweltinstitut.org

Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie (107 min.)

Fünf Jahre lang hat Joachim Tschirner für seinen Film Uranbergwerke in der ganzen Welt besucht. Der Film zeigt, dass nicht erst Unfälle oder der radioaktive Abfall Atomenergie zu einer unbeherrschbaren Technologie machen.

Fünf Jahre lang hat Joachim Tschirner für seinen Film Uranbergwerke in der ganzen Welt besucht. Der Film zeigt, dass nicht erst Unfälle oder der radioaktive Abfall Atomenergie zu einer unbeherrschbare

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